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Bilder & Berichte
 

Bilder - Adventsnachmittag der caritativen Vereine am 06.12.2017


Advent-Fenster 2017

An der Advent-Fenster-Aktion machten wieder 23 Teilnehmer mit, Familien, Vereine, Geschäfte und Gaststätten. Die Organisatoren vom Katholischen Frauenbund bedanken sich dafür ganz herzlich!

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Täglich um 18.30 Uhr wurde es spannend, wenn ein Fenster, liebevoll, künstlerisch und mit viel Sinn gestaltet; dann beleuchtet wurde. Danke auch für das stimmungsvolle Rahmenprogramm, das immer mehr werdende Spaziergänger in Anspruch nahmen. Vielerorts wurden die Besucher auch mit einem warmen Getränk belohnt.

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Bilder - Adventsfenster 2017


Kirchweihwallfahrt 2017

Die Kirchweihwallfahrt am 18. Oktober 2017 führte uns 50 Frauen nach Kirchsiebnach, südlichste Ort vom Landkreis Unterallgäu, zwischen Wertach u. Schmutter gelegen. Die Wallfahrtskirche „St. Georg“ steht abseits von Hektik und Trubel auf historischem und erhöhten Grund.

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Die Kirche steht zwischen den Orten Siebnach und Traunried. Die Bauzeit war von 1717 – 1720, ein Rekord von 3 Jahren. Hier stand bevor eine Welfenburg, bis der Prämonstratenser – Orden, Steingaden von dem Ettringer Baumeister u. Stuckateur Michael Stiller, in der damals spätbarocken Stilrichtung gebaut hat. Die offizielle Verehrung Marien’s seit 1660 bis heute, das Altarbild Marie – Königin mit echtem Haar, aus dem 17. Jhd. Ein Seitenaltar das Prager Jesulein, gegenüber der Altar mit dem gegeißelten Jesu. Taufstein wertvolle Schnitzereien. Erste Renovierung 1907 in heutiger farbiger Fassung. Letzte Erneuerung durch den Volksaltar 2005 – 2010.

In diesem prächtigen Gotteshaus feierte P. Beda die Hl. Messe mit uns. Der Messner erläuterte die oben zitierte Beschreibung. Zum Abschluss gab es im originellen Gasthaus Füchsle Kaffee u. Kuchen. Die Rückfahrt mit dem Brandner Bus über die Autobahn war gegen 18 Uhr beendet.

Annemarie Keidler

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Bilder - Kirchweihwallfahrt 2017


Frauenfrühstück - Oktober 2017

Mit Vortrag von Gartenbauingenieur Herrn Thomas Janschek „Kreuzbirnbaum u. Holler Stauden“ war sein Thema: Zur Einleitung gab es eine Geschichte v. Gerlinde Görres über Süßes u. Saures. „Kartoffelsuppe u. Apfelkuchen“

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Im Vortrag von Herrn Janschek hörten wir über das Grün’ für Land u. Leut, Bauernregeln und Pflanzregeln. Der Lichtreiz für alle Wesen ist im Frühjahr sehr wichtig, beginnend mit Matheis bricht’s Eis, Kunigund macht warm von unt’ usw. Auch Kinder sollten immer auf die richtige Zeit darauf hingewiesen werden. In seinem Manuskript „Was die Alten noch wussten und die Jungen wieder interessiert“ kann vieles nachgelesen werden.

Annemarie Keidler

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Bilder - Frauenfrühstück Oktober 2017


Generalversammlung 2017

Reges Interesse zeigten ca. 90 – 100 Frauenbundmitglieder mit ihrer Teilnahme. Der Nachmittag begann mit mehreren Liedvorträgen des Singkreises. Im Anschluss daran folgte die Begrüßung v. Gerlinde Görres, die bekanntgab, ihr Amt niederzulegen.

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Ein Rückblick ihrer Amtszeit zeigte, dass sie in ihrem Amt sehr rege war. Viele Aktionen und Begebenheiten wie die Theatergruppe, Singkreis, Tanzkreis, jährliche Fußwallfahrt nach Kaufbeuren, Ausflüge, Kräuterboschen binden, Osterbrunnen, Adventsfenster, Ausflüge, Flugreisen und vieles mehr. Anerkennend lauschten alle ihren Worten. Frau Ulla Dürr gestaltete die Totenehrung sehr würdevoll. Der Tätigkeitsbericht von Frau Annemarie Keidler wurde ebenfalls interessiert wahrgenommen.
Der gewissenhaft ausgeführte Kassenbericht von Frau Renate Albrecht wurde mit Spannung aufgenommen. Die Wahl der neuen Vorstandsschaft wurde vorgezogen und durch den Wahlleiter Herr Beppo Haller statutengenmäss durchgeführt.

Es wurden gewählt:

  • Elisabeth Dillinger - 1. Vorsitzende
  • Thea Schütz - Stellvertretende Vorsitzende
  • Elisabeth Maischberger - Schriftführerin
  • Gertrud Noller - Kassiererin
  • Monika Brugglehner - Beisitzerin
  • Sieglinde Bartsch - Beisitzerin
  • Brigitte Eggensberger - Beisitzerin
  • Hilde Empl - Beisitzerin
  • Rosmarie Götzfried - Beisitzerin
  • Irmgard Gebele - Beisitzerin

Danach konnten alle die gespendeten Kuchen mit gutem Kaffee oder Tee genießen. Die Entlastung der Vorstandschaft wurde durch Handzeichen ausgeführt. Die Neufassung der Satzung des Zweigvereins lag zur Ansicht aus. Die „Kuchenbäckerinnen“ erhielten ein Pralinengeschenk und die ausscheidenden Vorstandsmitglieder bekamen eine Orchidee und „Frauenbund-schokolade“ sowie lobende und anerkennende Worte zum Dank. Die neuen Vorstandsmitglieder bekamen eine schöne Rose. Zwei Tanzeinlagen vom Tanzkreis wurden mit reichlich Applaus belohnt.

Zum Neubeginn, als 1. Vorsitzende, hatte Elisabeth Dillinger das Schlusswort. Sie dankte Gerlinde Görres für ihren vorbildlichen Dienst und überreichte ihr ein schönes Geschenk. Von den Besuchern erntete Gerlinde stehenden und lang anhaltenden Applaus. Der Nachmittag wurde beendet mit Worten von Mutter Teresa über das Leben. Möge alles zum Besten gelingen!

Elisabeth Maischberger

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Bilder - Generalversammlung 2017


Jahresausflug zur Blumeninsel “Mainau” im Bodensee

Pünktlich um 7.30 Uhr geht’s los mit dem Kneippland Brandner Bus, gefahren von Herrn Clemens Sinner. Die Route ging nach Meersburg u. die Schifffahrt nach Konstanz. Hier geparkt u. so kommt das 2. Frühstück mit Brezel u. Kaffee, für 53 Personen, für alle ein Genuss.

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Am Beginn der Parkanlage, bei schönem Wetter, vom majestätischen Pfau u. der hübschen, im weißen Blumen-Teppich sitzenden Enten – Familie, aus wunderschönen, bunten Blumen gesteckt, empfangen wurden. Auch der Bodensee, als Deco, mit seinen umliegenden Orten, waren aus Blumen gesteckt u. bepflanzt. Die Beete der Dahlien waren eine Augenweide. Mit der Mittagseinkehr im Freien, der Nachmittagspause der Besuch im Schmetterlingshaus, vergingen die Stunden u. immer wieder die Pracht der Hortensien, Sonnenhut in rot, weiß, gelb, Astern u. Herbst- Anemonen gaben ein prächtiges Farbenspiel u. Harmonie in der Natur. Duftend gaben die letzten Rosen ihren Abschied des Sommers. Ein unvergesslicher, schöner Tag war gegen 19 30 Uhr nach guter Heimkehr zu Ende.

Annemarie Keidler

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Bilder - Jahresausflug zur Blumeninsel "Mainau"


13. Crescentia-Wallfahrt nach Kaufbeuren

Nach der Begrüßung von Frau Görres begannen wir unseren Pilgerweg um sieben Uhr vom Parkplatz an der Maibaumwiese. 29 Fußwallfahrer sammelten sich auf der Treppe vor der Basilika zu einem Gruppenfoto. In Guggenberg fand die 1.Statio statt mit dem diesjährigen Thema: „Die kleinen Dinge im Leben“. Es folgte dann die Vorstellungsrunde.3 Teilnehmerinnen gingen zum 1. Mal mit.

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Der 1. Rosenkranz wurde gebetet bevor wir zur 2. Statio in Grub ankamen. Hier hörten wir über die positiven kleinen Dinge des Lebens. Danach durften wir ein gutes Frühstück genießen, das unser Begleitteam für uns liebevoll vorbereitet hatte. Wir sangen zum Abschied ein Lied und bedankten uns mit einem Geschenk für die Gastfreundschaft bei Familie Hebel.

Das Wetter war uns wohlgesonnen, denn ein leichter Wind machte die Hitze etwas erträglicher. Etwas früher als die letzten Jahre kamen wir nach Stein. In der Kapelle hielten wir die 3.Statio mit den Gedanken und Betrachtungen über die negativen kleinen Dinge des Lebens ab. Unter den Bäumen waren die Tische schon gedeckt, dank unseren treuen Begleitern Gerlinde, Günther, Franz und Rüdiger. Es gab Suppe, Getränke und gute Unterhaltungen. So gestärkt setzten wir unseren Weg fort nach Ronsberg. Zuvor bedankten wir uns bei Frau Klarwein mit einem Lied und einem kleinen Geschenk für die freundliche Aufnahme unserer Gruppe auf ihrem schönen Anwesen. Ab dem Skilift Ronsberg gingen wir bewusst schweigend durch den Wald, so lässt sich auch der Berg leichter überwinden. Unterwegs fegte eine Windboe sogar unsere Karte mit dem Bildnis der hl. Crescentia vom Kreuz in eine Wiese. Dank der sportlichen Claudia wurde sie schnell wieder zurückgebracht. Vor Willofs wurde der 2. Rosenkranz gebetet. Danach durften wir uns unter einem großen Baum nochmal mit Kuchen und Kaffee stärken. Auf dem Weg zur Gfällmühle hielten wir kurz in unserer Wanderschaft inne und sangen das Lied “Großer Gott wir loben dich„. Als wir dann an der Mühle ankamen, waren wir dankbar, dass wir das Ziel ohne Zwischenfälle erreicht haben. Viele erfrischten sich im Freibad, was eine reine Wohltat bedeutete. 3 Teilnehmerinnen fuhren am Abend heim. Wir anderen erholten uns bei guter Unterhaltung, einem guten Abendessen und ließen so den Tag ausklingen.

Am Samstag kamen 2 weitere Teilnehmerinnen dazu. Wir starteten um 7 Uhr und hielten kurze Zeit später das Morgenlob, mit Gebeten und Liedern. Den Weg setzten wir schweigend fort und versammelten uns an einer Lichtung zur 4. Statio. Hier hörten wir eine Zusammenfassung über die kleinen Dinge des Lebens. Eine Meditation über die Ringe im Wasser die sich bilden wenn man z .B .einen Stein hineinwirft. Die Gruppe machte sich dann weiter auf den Weg. Wir beteten den 3.Rosenkranz um Frieden. In Kleinkemmnat trafen wir uns mit der Mesnerin der kleinen Kirche, wie schon so oft die letzten Jahre bei dieser Wallfahrt..Wir wurden, wie immer, freundlich von ihr empfangen. Gerlinde war auch schon da und hat uns nochmal mit Speis und Trank versorgt. So konnten wir getrost die letzte Etappe antreten. In Kaufbeuren angekommen, zogen wir „Großer Gott wir loben dich“ singend zur Klosterkirche.

Der Dankgottesdienst mit Pater Christoph Maria Kuen war die Krönung unserer Wallfahrt. Afra Schäffeler begleitete die Gesänge mit der Gitarre. Der Viergesang Wölfle sang so schön, dass es uns alle sehr berührte. Im Klosterhof hielten wir wieder unsere Verabschiedungsrunde ab. Allen Beteiligten gebührt großer Dank. Es ist immer wieder schön, miteinander zu gehen, miteinander zu reden, miteinander zu beten und auch zu schweigen. Gottes Segen möge mit allen sein, damit wir uns wieder zur 14. Wallfahrt treffen dürfen.

Elisabeth Maischberger

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Bilder - 13. Crescentia-Wallfahrt nach Kaufbeuren


Halbtagesausflug

Der diesjährige Halbtagesausflug führte uns zunächst nach Kettershausen-Zaiertshofen. Im Puppenmuseum führte man uns in 3 Gruppen durch die Räume.

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Puppen in allen Größen und Variationen, darunter Puppen von Käthe Kruse, sowie Schildkröt-Puppen Badepuppen aus Porzellan und vieles mehr. Man konnte sich gar nicht satt sehen. Zahlreiche Puppenstuben, Puppenküchen und Kaufläden mit allem Zubehör fanden unsere Bewunderung. Die Sonderausstellung „Gut beschürzt“ ließ uns ebenfalls staunen.

Schürzen in aller Art erinnerten viele von uns an die eigene Kindheit. Ein Teil des Hauses bot Platz für Kaffeekannen und gedeckten Tischen mit schönem alten Geschirr. Auch konnte man in einem Flohmarkt einkaufen, bevor die Fahrt weiterging nach Krumbach. Im Heilbad Krumbad durften wir in den Gastronomie-Räumen leckeren Kuchen und guten Kaffee genießen. Im Anschluss daran bekamen wir eine kurze Führung durch das Haus. Es besteht schon seit 1390. Ein eifersüchtiger Ritter hat seine Ehefrau Adelheid in die Scheune gesperrt und steckte diese anschliessend in Brand. An dieser Stelle kam eine Quelle zum Vorschein die dann zum „Bad zu Lechsenried“ wurde.

Verschiedene Besitzer, darunter auch der Kurfürst Maximilian waren im Laufe der Zeit die Hausherren. Mit dem Gründer der Ursberger Anstalten unter Dominikus Ringeisen begann ein neuer Aufstieg des Bades. Es wurde ein Zwischenhaus gebaut, der die Burg mit dem oberen Kurhaus verbindet. Renovierungen und Neugestaltungen bis in die heutige Zeit verschafftem dem Haus eine angenehme Atmosphäre. Es wird als Reha-Klinik nach orthopädischen Operationen, sowie als Wohlfühl-Klinik für Privatpersonen genützt, die Lebensenergie und Lebensfreude vermitteln wollen.

Der letzte Punkt unseres Programms war der Kreislehrgarten in Krumbach. Dort hörten wir besinnliche Worte über das Labyrinth und alle genossen bei herrlichem Sonnenschein diesen großen Garten mit Streuobstwiesen, Beeren, Blumen, Bienen und vielem mehr.
Um 18 Uhr traten wir zur Heimfahrt an, bereichert mit vielen wohltuenden Eindrücken. Unser Busfahrer von der Firma Brandner schlug uns vor, demnächst mal eine Landkreisfahrt zu machen. Warum nicht?

Elisabeth Maischberger

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Bilder - Halbtagesausflug


Salzburg - Kehlsteinhaus

Im Namen des Kath. Frauenbundes heiße ich Euch alle recht herzlich willkommen zu unserer Fahrt. Besonders begrüße ich heute die Männer unter uns und unseren Fahrer Herrn Sinner Clemens. Diese Fahrt heute kam außertourlich zustande. Die Vereinsvorstände erhalten des öfteren ein Angebot von Verkaufsveranstaltungen. Aber diese werden von unseren Frauen gar nicht angenommen, das heißt so Zwangsfahrten sind oft eher lästig. 

Aber die Fa. Wenatex ist eigentlich bei den meisten bekannt, zumal es auch von anderen Reiseunternehmern angeboten wird. Der Frauenbund fährt übrigens auch schon das 3. Mal zu Wenatex nach Salzburg.

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Das erste Mal war 2009 mit Schweinshaxen Essen im Hofbräuhaus in Berchtesgaden incl. G´stanzlsingen. 2012 haben wir die Schifffahrt auf dem Mondsee gemacht.  Heute machen wir die Panoramafahrt zum Kehlsteinhaus.

Der Programmablauf sieht so aus: Ankunft ca. 9.30 in Salzburg, reichhaltiges Frühstück, Vortrag zum Thema „Gesund Schlafen“ mit günstiger Einkaufsmöglichkeit, Mittagsimbiss und Betriebsführung. Anschließend das Nachmittagsprogramm. Fahrt nach Berchtesgaden hinauf zum Obersalzberg. Auffahrt mit dem luxuriösen Aufzug in das Kehlsteinhaus auf über 1.800 m Seehöhe. Das ganze, das ist das Beste: Alles zum Nulltarif.

Außer sie wollen sich eindecken….mit einem Bett oder sonstiges. Genießen Sie die Fahrt bei herrlichstem Wetter, extra für uns alle bestellt. Nach einem Morgengedanken, wünsche ich Euch allen einen unterhaltsamen Tag.

Jeder Tag ist Anfang, jeder Tag ist Ziel.
„Heute“ heißt das Leben, das ich leben will.
„Gestern“ ist vorüber, jeder Tag ist neu,
und ich gehe mutig, denn du, o Gott, bist treu.

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Bilder - Salzburg-Kehlsteinhaus


Osterbrunnenfest

Das Osterbrunnenfest am 7. April 2017, pünktlich um 17 Uhr musizierten 3 Mädchen der Musikschule.

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Frau Gerlinde Görres eröffnete die Feierlichkeit am schön geschmückten Brunnen, Pater Beda nahm die Weihung vor und der Männergesangverein umrahmte mit hübschen Frühlingslieder das Programm.
Ein Grußwort unseres 1. Bürgermeister German Fries rundete die Begegnung ab. Das zahlreiche Publikum bekam zum Schluss bunte Ostereier als Geschenk.

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Bilder - Osterbrunnen


Frauenfrühstück

Die stolze Zahl von 160 an der Mode interessierten Frauen konnte Frau Gerlinde Görres begrüßen. Es ist schon das 22.Frauenfrühstück in Folge. Statt der musikalischen Begleitung hörten wir ein schönes Gedicht über den launischen April. So wurde das Frühstück eröffnet.

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. Alle erfreuten sich an den schönen, reichlichen und vielfältigen Köstlichkeiten, die das Frühstücks-Team vom Frauenbund vorbereitet hatte. Nachdem alle gut gefrühstückt hatten, folgte die Modenschau der Fa. Steiner aus Memmingen. 14 Models, alle Mitglieder des Frauenbundes, führten die aktuelle Frühjahrs- und Sommermode vor und ernteten dabei reichlichen Applaus. Kurzweilig, interessant und schön – so war das Echo der Gäste.

Jeder Gast bekam einen Gutschein von der Fa Steiner geschenkt und somit hoffen wir, dass der Frühling und Sommer mit „Kleider machen Leute“ kommen kann. Allerdings kann alles nur so gut gelingen, wenn „viele Hände“ mithelfen , denn bis 15 Uhr hatte man zu tun, bis alles wieder aufgeräumt war. Trotzdem – alles war gut so!

Elisabeth Maischberger

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Bilder - Frauenfrühstück


Einkehrtag im Kloster Bonlanden

51 Frauen nahmen am diesjährigen Einkehrtag im Kloster Bonlanden teil. Generaloberin Schwester Veronika Mang ist unsere Referentin. Sie war über 20 Jahre Missionarin in vielen Ländern, Südamerika, Brasilien, Argentinien usw. Das Thema lautet: „Fasten heißt sich fest machen“.

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Wir befinden uns in verschiedenen Lebensformen. Wie ist die Großwetterlage? Fühle ich Wärme oder Kühle – Sonne, Süße, Lauheit, kann ich zarte feine Stimmung wahrnehmen? Alles was ist, darf auch sein. Alles was ist erlösungsbedürftig.

Fasten heiß Verzicht und Halt haben in Gott. Große Feste brauchen auch längere Vorbereitungszeit. Ostern und Weihnachten ….Besinnung dauert 4 Wochen. Die Fastensonntage und Adventsonntage sind frohe Tage, ohne Schattenseiten mit allem Kommerz und Geschäftigkeit. Jeder Mensch braucht festen Halt, der von Innen und Außen trägt in Gedanken an Gott im Gebet, so fällt man nicht ins Bodenlose. Woher kommt der gute Halt.

In Gott findet über die Bezugsperson „Eltern“ jedes Kind den Lebens-Rhythmus. Im Glauben und Gebet, im Essen , Schlafen usw. Wir brauchen Gemeinschaft, treue Menschen, ohne Misstrauen, mit Güte, Freude und Zufriedenheit. Mit welcher Kost füttere ich mich? Gibt mir Gott dabei einen Schutzmantel? Tägliche Sorgen zerreißen den Menschen. Jeder Tag ist ein neuer Anfang am Morgen!

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Bilder - Einkehrtag


Weltgebetstag feiert 90-jähriges Jubiläum

Weltgebetstag feiert 90-jähriges Jubiläum. Mit gemeinsamen Gebet als Grundlage ist heute ein weltweites Netzwerk mit Projekten aktiv. Im Jahr 1927 riefen nordamerikanische Frauen zu einem weltweiten Gebet auf und ernteten ein begeistertes Echo. Nach Kriegsende rückte Deutschland in den Mittelpunkt.

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1947 fand im zerstörten Berlin der erste ökumenische Gottesdienst statt, organisiert von einer Deutschen und einer Amerikanerin, trotz des herrschenden Fraternisierungsverbots (Verbot der Verbrüderung von Amerikaner und Deutschen, erlassen von den westlichen Alliierten). Der Katholische Frauenbund und die Gemeinschaft der evangelischen Gemeinde führt diese Reihe im Wechsel fort. Heuer erfahren wir von der Lebensrealität auf den Philippinen, den Menschenrechtsverletzungen und den Projekten hierzu. Bei dem Gottesdienst im Pfarrheim St. Michael unterstützte uns der SpontiChor.

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Bilder - Weltgebetstag


Theaterstück - "D`r Himmel wartet it"

Die Theatergruppe des Kath. Frauenbundes landete heuer mit ihrem Theaterstück zur Faschingszeit wieder einen großen Publikumserfolg. In den sechs Aufführungen des Lustspiels "D`r Himmel wartet it" ging es zwar einerseits um Sterben und Tod, aber andererseits auch darum, wie man auf "geistreiche" und humorvolle Weise geldgierigen Verwandten das Handwerk legt.

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In dem spannenden Dreiakter, der diesmal einiges an tollen Bühneneffekten bot, agierten wieder die bewährten Theaterspielerinnen unter der zuverlässigen Regie von Beppo Haller, und zwar Christl Kinzer und Rita Neumann, ehemals Schreinermeister Simmerl bzw. Polizeibeamter Stelzl, als lebhafte Geister, Afra Fauter und Dori Grimm als hinterhältiges Ehepaar Froschmeier, Sigrid Rietzler als esoterisch-romantisch veranlagte Haushälterin Finni, Elisabeth Dillinger als g`standener Schreinergesell Emmeran, Michaela Schütz als sympathische Tochter Anna des Schreinermeisters und witzig- originell Sieglinde Bartsch als Frauenbundmitglied und Schnapsdrossel. Mit ihrer besonderen Fähigkeit hatte sie für die glückliche Wende in der aussichtslosen Situation gesorgt.

Viel zu tun gab es diesmal für Detlef Bartsch als Bühnentechniker und Marianne Riedele, die für Ausstattung, Ton und Beleuchtung verantwortlich waren. Gisela Hubatschek als bewährte Souffleuse blieb Gott sei Dank so gut wie arbeitslos, und Martina Breitruck sowie Gabi Diamantidis besorgten mit Können und Geschick die gelungenen Masken, vor allem der 4 Männerrollen, in die die Frauen nach alter Frauenbundtradition schlüpften. Der Reinerlös des Theaterprojektes wird wie immer beim Frauenbund wohltätigen Zwecken zugeführt.

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Bilder - Theaterstück


Lust auf´s Internet

Sechs Frauen mit eigenem Laptop hatten sich getraut einen Internet-Kurs zu besuchen. Die Bildungsreferentin Frau Depperschmidt zeigte den Damen wie sie Vertrauen zu ihrem Gerät und zur Maus finden. Erste Schritte ins Internet und verschicken von E-Mails war das Resultat.

Gerlinde Görres

Bilder - Lust auf´s Internet


Winterwanderung

Bei winterlichen Temperaturen fanden sich ca. 18 Frauen zur Ortsbegehung am Marktplatz zusammen. Frau Gertrud Noller begann um 14 Uhr mit der Begehung.

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Vor der evangelischen Kirche erfuhren wir, dass diese ursprünglich eine Tochtergemeinde von St. Martin in Memmingen war. Bis 1946 hielten Pfarrer aus Memmingen die Gottesdienste. Unser nächster Halt war vor der Sebastianskapelle. Der ursprüngliche Bau wurde 1583 von Abt Kindelmann errichtet. Das Altarbild mit dem hl. Sebastian stammt von dem Memminger Maler Friedrich Sichelbein.

Auf dem sogenannten Herrenweg gingen wir dann nach Eldern. In der Kapelle hörten wir von der Bedeutung des Gnadenbildes und die Geschichte von 1487 bis zur heutigen Nutzung. Wir beteten zusammen das bekannteste der überlieferten Gebete und sangen ein Marienlied.

Begeistert von den vielen Informationen machten wir uns wieder auf den Rückweg. Im Klostercafe ließ man den Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und guter Unterhaltung ausklingen.

Elisabeth Maischberger

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Bilder - Winterwanderung